Bürgerprotest Fluglärm Ost
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Termine / Veranstaltungen

Mitglieder-
versammlung

Montag, 13. November 2017, 19.30 Uhr

Alte Kaserne
Technikumstrasse 8
8402 Winterthur

(Gäste willkommen)

Dass alle Menschen in der Flughafenregion unter Fluglärm leiden, sagen wir schon immer. Ob die Ansammlung der Menschen grösser oder weniger gross ist, spielt keine Rolle. Es geht um das einzelne Individuum, den einzelnen Menschen!

Die Klientelpolitik, wie sie die zuständigen Regierungsräte, die zuständige Bundesrätin, das BAZL – generell die Fluglobby bisher betreibt und mit der Kanalisierung des Fluglärms manifestiert, wird mit dieser Studie im Tagesanzeigerbericht vehement infrage gestellt.

Eine Haltung, die wir seit Jahren vertreten!

Seit Jahren werden die möglichen gesundheitlichen Risiken und Schäden nicht beachtet. Wird jemand wegen der Flugemissionen krank, so trägt das die Allgemeinheit.
Wir hören ständig die gleichen Plattitüden, dass ohne das (sinnfreie) Wachstum des Flugverkehrs die wirtschaftliche Schweiz untergehe, zur Provinz verkäme.
Ökologische Betrachtungen, die neulich in Wien einen Pistenbau verbot, beeinflussen das Denken und Handeln der hiesigen Fluglobby nicht. Alles hat sich ihrem grenzenlosen Wachstumswahn unterzuordnen. Egal was es die Menschen und damit die Umwelt kostet!
Ein rücksichtsloses Vorgehen, das nicht weiter Bestand haben darf!

Die Flughafenverantwortlichen verkaufen mehr Slots als bewältigt werden können. Statt, dass die Aufsicht (BAZL) dagegen einschreitet, lässt man gewähren; hebt vielleicht mal den Mahnfinger. Zum Schaden der betroffenen Bevölkerung.
Auch hier wird mit dem wirtschaftlichen Schaden gefuchtelt, ohne dass wirkliche Beweise geliefert werden.

Das Argument, dass der Flughafen an Bedeutung verlöre, funktioniert nur in den Köpfen der Flughafenlobby. Der Flughafen ist rein geografisch und vom Platz her beschränkt. Das muss sich endlich in einer bevölkerungstauglichen Flughafenpolitik manifestieren.
Das Pistenausbauprogramm, wie es im SIL II angepeilt wird, muss ersatzlos gestrichen werden.
Wir haben einen Flughafen, der alle Bedürfnisse abdeckt – ausser den schädlichen Grössenwahn der Fluglobby!

Statt leerer Worte zu den Bedürfnissen der betroffenen Bevölkerung haben nun Taten für die betroffene Bevölkerung zu folgen!
Der Bericht des Deutschen Umwelt Bundesamts muss Eingang im Denken und Handeln der zuständigen Stellen von Bund und Kanton finden!

Unsere Forderungen haben sich nicht geändert:

  • Kein Pistenausbau
  • Absolute Nachtruhe von 22 – 07 Uhr

Wie sagte der frühere Flughafen-CEO Felder: Er könne auch einen Flughafen mit 250'000 Flugbewegungen erfolgreich betreiben ...

 

BFO, aus der Bevölkerung für die Bevölkerung

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